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Zoom Müdigkeit? Gibt es nicht

So manche Onlinepräsentation wirkt besser als jedes Betäubungsmittel. 

Wer denkt, dass man via der „Bildschirm teilen“ Funktion von Zoom, Teams & Co. inkl. elend langer PowerPoint-Artillerie Kunden begeistern kann, der glaubt auch, dass Windbeutel irgendwas mit erneuerbaren Energien zu tun haben müssen.

Es gibt die allseits postulierte „Zoom-Müdigkeit“ nicht. Das Phänomen liegt nicht an der Videokonferenzsoftware, sondern an demjenigen, der das Onlinemeeting führt.

Zoom Meeting Tipps

  1. Dem Kunden gleich zu Beginn des Onlinemeetings eine Antwort auf die latent immer im Raum stehende Frage geben: „Warum lohnt es sich für Sie, die nächsten 60 Minuten hier in dieses Onlinemeeting zu investieren?“
  2. PowerPoint ist nicht verboten, es muss nur richtig eingesetzt werden: Bilder und Videos einbauen, Moderator-Modus im Teams nutzen (bzw. „PowerPoint als virtueller Hintergrund“-Funktion bei Zoom)
  3. Nach spätestens 2-3 Folien die Bildschirmpräsentation unterbrechen: Sie sind wieder im Vollbild zu sehen
  4. Dann beginnen Sie, beim Erstgespräch die Antworten des Kunden zu visualisieren und in der Angebotspräsentation Ihre Lösung zu skizzieren. Live – ohne PowerPoint etc.
  5. Binden Sie den Kunden aktiv in die Skizzen und Visualisierungen ein – Beispiele finden Sie im Video

Onlinemeetings mit hellwachen und hochinteressierten Kunden sind kein Hexenwerk, sondern das Ergebnis vernünftiger Vorbereitung – gepaart mit fundiertem Training, solche virtuellen Besprechungen verblüffend zu gestalten.

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