Sie ahnten es schon: Die Motivation sank, das Gemotze war groß und irgendwie hatten Sie dieses Bauchgefühl. Am Monatsende bewahrheitet es sich dann. Es kommt zur Kündigung im Vertrieb und Ihr Mitarbeiter wandert zur Konkurrenz ab. Egal, ob Sie sich im Guten trennen oder es böses Blut gibt: Zeigen Sie klare Kante und kommunizieren Sie mit Ihren Kunden!

Zwei Wege, wie eine Kündigung im Vertrieb ablaufen kann

Wenn Mitarbeiter kündigen, gibt es immer zwei Möglichkeiten. Das Kündigungsgespräch verläuft positiv, es gibt verständliche Gründe zur Kündigung im Vertrieb und es kommt zu einer gütlichen Trennung. Es kann aber genau anders laufen, denn oft kommt es zum Katz-und-Maus-Spiel und eine friedliche Trennung scheint in weiter Ferne.
Doch egal, wie die Trennung verläuft: Die Führungskräfte müssen sich mit einem erneuten Störfeuer rumschlagen, was Zeit frisst und Umsatz kostet. Zusätzlich entfacht der berühmt berüchtigte Flurfunk neue Gerüchten und es kann zu Konflikten innerhalb Ihrer bestehenden Vertriebsmannschaft kommen.

Also was tun, wenn der Vertriebler kündigt?

Wenn es zur Kündigung im Vertrieb kommt, müssen Sie Ihre Möglichkeiten auf Basis der Trennung abstimmen. Im Fall einer gütlichen Trennung sollten Sie mit Ihrem Mitarbeiter einen schriftlichen Fahrplan aufsetzen sowie die weitere Kundenkommunikation besprechen. Ein einheitliches Wording ist essentiell, um Ihren Kunden Sicherheit und Klarheit zur weiteren Vorgehensweise zu vermitteln. Läuft die Trennung nicht gütlich ab und Ihr Mitarbeiter ist mit samt aller Daten auf und davon, müssen Sie sich alle Infos mühevoll erarbeiten, um das Strohfeuer zu löschen.

Wie die Digitalisierung Ihnen bei der Kundenkommunikation hilft

Ein hervorragendes Hilfsmittel, um Ihren Kunden von der Kündigung Ihres Mitarbeiters im Vertrieb zu berichten, Unklarheiten zu beseitigen und über die weitere Vorgehensweise zu informieren, ist der Dreh eines Videos – wahlweise mit Mitarbeiter oder ohne! Ja, Sie müssen raus aus Ihrer Komfortzone und ja, es wird im ersten Moment merkwürdig sein, vor der Kamera zu stehen. Dennoch: Die Digitalisierung hat auch vor dem B2B-Vertrieb nicht Halt gemacht und Ihre Kunden werden es honorieren! Denn Sie zeigen viel Wertschätzung und Persönlichkeit, sind individuell und können zudem einen interaktiven Fragenkatalog einbinden, den Ihr Kunde beantwortet. Eine schöne Methode, um direkt in die Kommunikation zu starten und neue Weichen zu stellen!  

Sie fragen sich, ob der Aufwand dazu nicht zu hoch sei? Klare Antwort: Nein.
Wir nutzen dazu die Software Camtasia. Es gibt aber auch etliche weitere Anbieter in dem Umfeld (Movavi, Adobe Premiere etc.). Alle Schritte, die Sie dazu benötigen, haben wir in einem kleinen E-Learning Kurs zusammengefasst. Leser meines Blogs erhalten kostenfreien Zugang – senden Sie uns dazu einfach eine kurze Nachricht über den u.g. Button „Was ist Ihre Anforderung“. Sie erhalten dann einen Gutschein für die kostenfreie Teilnahme.

Einen Vorgeschmack, wie das aussehen kann, finden Sie hier.

Wie das genau funktioniert? Nehmen Sie sich ein paar Minuten und schauen Sie sich das Video an. Klicken Sie gerne direkt zu dem Thema, dass Sie interessiert:

Start:

Das brennende Problem – keine Zeit:

Die Kommunikation zum Kunden, wenn man sich „im Guten“ trennt:

Welche Wortwahl wird vereinbart, wenn man mit dem Kunden darüber spricht?

Beispiel, wie ein Video für Kunden gedreht und wie enorm Ihre Zeitersparnis damit sein kann:

Was ist zu tun, wenn man sich nicht „im Guten“ trennt:

Viel Erfolg und aktivierende Grüße

Ihr Stephan Kober


Über mich

Als mehrfach ausgezeichneter Keynote Speaker, Autor und Trainer für höhere Effizienz und mehr Freude im Vertrieb an. Meine Kunden sind Firmen, die damit Marktführerschaften sichern und durch verblüffte Kunden Erträge steigern.

Ich halte international Vorträge, trainiere Mitarbeiter und Führungskräfte von Mittelständlern, Weltmarktführern sowie Tec Dax-Unternehmen und bin Silber-Preisträger des Europäischen Preises für Training, Beratung und Coaching 2015/2016 (BDVT).
Als Wirtschaftsdiplom Betriebswirt (VWA) habe ich an der University of Surrey den Titel „Master of Business Administration“ erlangt.

Üblicherweise auf der Position des „Angriffstruppführers“ bin ich bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Das spüren meine Zuhörer und Leser: Was ich ehrenamtlich lösche, entzünde ich auf der Bühne und im Vertrieb: Feuer!