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Die Umsetzungsgeschwindigkeit steigern mit der „mentalen Negativaktivierung“

„Machen unsere Kunden nicht“, „darüber kann man nicht gescheit kommunizieren“, „unsere IT lässt das nicht zu“.

Lange tanzten viele um die Nutzung von Videokonferenzsystemen herum wie der Teufel ums Weihwasser.

Seit der Pandemie spielen all diese „Hindernisse“ keine Rolle mehr. Es geht. Warum? Weil es muss.

Es ist ja nichts Neues. Menschen und Organisationen benötigen häufig einen kräftigen Impuls, um sich weiterzuentwickeln. Aber müssen wir einen externen Impuls abwarten? Natürlich nicht.

Stellen Sie sich vor …

  • … Ihre Top-Verkäufer würden vom Mitbewerb abgeworben.
  • … Ihr Mitbewerb führte eine Preisattacke bei Ihren Kunden durch.
  • … eine Virusinfektion sorge dafür, dass Ihre Außendienstler nicht mehr zum Kunden fahren können (vor einem Jahr hätten Sie bezüglich dieses Punkts noch zu Recht behauptet, ich wäre nicht Herr meiner Sinne).

Listen Sie auf, welche wichtigsten Maßnahmen Sie mit welcher Geschwindigkeit angehen würden. Dann sondieren Sie, welche dieser Maßnahmen aktuell den größten Effekt ergäbe. Daraufhin setzen Sie mit der Geschwindigkeit um, mit der Sie in der skizzierten Notsituation vorgegangen wären. Der Effekt: Sie werden schneller, konsequenter, effektiver.

Ich nenne es die „mentale Negativaktivierung“. Hier finden Sie den dazu passenden KOBcast und hier den dazugehörigen „Impulsvortrag Verkauf“.

Hier: mehr zu mir als Verkaufstrainer

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