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Der richtige Kommunikationsmix macht’s aus!

Mit Hybrid Selling lässt sich im B2B-Vertrieb mehr zu höheren Preisen verkaufen.

Dies gelingt u.a. über höchstprofessionelle, hybride Kommunikation mit unseren Geschäftskunden und solchen, die es werden sollen.
Amerikanische Kommunikationsforscher (Patrick B. O’Sullivan und Caleb T. Carr) haben dazu ein überaus brauchbares Modell entwickelt, welches wir für den B2B-Vertrieb als gute Grundlage nutzen können: Das „Masspersonal Communication Model“.

Der smarte Vertriebler im B2B-Umfeld kombiniert verschiedene Kommunikationskanäle sinnvoll miteinander, um Kunden positiv zu überraschen und um aus Interessenten kaufende Neukunden werden zu lassen.

Dieser Post inklusive des Videos soll Ihnen ermöglichen, im Dschungel der mannigfaltigen Kommunikationsmöglichkeiten (online oder Vor-Ort | synchron oder asynchron) für sich selbst den richtige Kombination herausfinden. Wann nutzt man im B2B-Vertrieb:

 LinkedIn: Text- und Bildpostings
 LinkedIn: Videos
 LinkedIn: persönliche Direktansprache von potentiellen Kunden
 YouTube Videos
 Personalisierte, kundenspezifisch individualisierte Videos
 Webinare
 E-Mail Newsletter (ohne Werbung – mit nutzstiftenden Inhalten)
 Telefon
 Videoanrufe
 Chats
 Briefe
 Vor-Ort Präsentationen vor Zielpublikum (Verbandstagungen etc.)
 Vor-Ort-Kundenbesuche

Die Brandbreite der möglichen Kommunikationsarten ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Moderne Vertriebler kreieren ihre eigene pragmatische Kommunikationsmatrix und legen fest, wann sie welches Medium nutzen.
Wer die Quelle zu Studie erhalten möchte, kommentiert einfach diesen Post entsprechend oder schickt mir eine Nachricht.

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